Die Naturschutzstiftung Friesland - Wittmund - Wilhelmshaven
Gemeinsam für Natur und Mensch.
„Gemeinsam für Natur und Mensch“
Unter diesem Motto hat es sich die 2006 als Stiftung des privaten Rechts gegründete Naturschutzstiftung zur Aufgabe gemacht, regional typische Lebensräume mit ihren Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und zu entwickeln. Stifter sind die Landkreise Friesland und Wittmund, die kreisfreie Stadt Wilhelmshaven und das Friesische Brauhaus zu Jever. Mit diesem Schritt bekennt sich die Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven zu einer intensiven Kooperation im Bereich des Natur- und Landschaftsschutzes über Kreis- und Gemeindegrenzen hinweg.
Die Naturschutzstiftung setzt eigene Projekte zur Förderung der Biodiversität in der Region um und unterstützt und fördert andere Organisationen bei der Durchführung ihrer Projekte. Der Erwerb und die Betreuung von Flächen zum Zwecke des Naturschutzes gehören ebenso zu ihren Aufgaben.
Informieren Sie sich auf dieser Website über die Stiftung, ihre Projekte und Förderungen sowie Leistungen.
Aktuelles aus der Naturschutzstiftung
Fledermaus bezieht neues Quartier im Landkreis Wittmund
Was machen Fledermäuse eigentlich im Winter? Sie schlafen! Denn Insekten, ihre Nahrungsquelle, sind dann inaktiv und haben sich verkrochen. Während des Winterschlafs sinkt die Körpertemperatur der Fledermäuse auf fünf bis drei Grad Celsius hinab und ihr Stoffwechsel ist fast ausgeschaltet. Sämtliche Lebensfunktionen laufen nur noch auf Sparflamme. So schlägt ihr Herz nur noch zehnmal in einer Minute. Im Sommermodus sind das immerhin 590 Schläge mehr. Kein Wunder, dass sie in dieser Zeit ein gutes Winterquartier benötigen. Denn sie registrieren noch alles, was in ihrer Umgebung passiert.
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In Jever gibt es eine neue Eiche
Bei der turnusmäßigen Amtsübergabe des Stiftungsvorsitzes an den Wittmunder Landrat Holger Heymann im Sommer dieses Jahres gab es für den scheidenden Amtsinhaber Sven Ambrosy ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk: Eine eigene Eiche! Aber nicht irgendeine.
Wenn im Stiftungsgebiet bald die Sägen surren und die Bagger rollen....
Wenn in der Bitzeniederung zwischen Horsten und Marx bald die Bagger anrollen und die Sägen surren, so wird hier nicht etwa Brennholz für den Winter geschlagen, sondern es entstehen neue Lebensräume für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Eine alte, nie abgeerntete Weihnachtsbaumplantage wird dort in einen struktur- und artenreichen Laubmischwald umgewandelt.
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