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Aktuelles aus der Naturschutzstiftung

Am 09. November 2021 fand die erste Präsenzsitzung der Gremien der Naturschutzstiftung seit längerem statt. Auf der Tagesordnung standen neben den diversen Projekten der Naturschutzstiftung auch Neuwahlen der Mitglieder von Vorstand und Kuratorium.

Am 18. September war „World-Clean-Up-Day“. Die Naturschutzstiftung Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven (FWW) sammelte zusammen mit dem Naturschutzhof Wittmunder Wald sowie Freiwilligen den Müll in einem Teil des Wittmunder Waldes und an der Kreisstraße 16 (K16). Die gute Nachricht war, dass im Wald nur wenig Müll gefunden wurde, dafür am Straßenrand umso mehr. Jetzt hat sich Iris Woltmann, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung, die Mühe gemacht, und hat den gesammelten Müll kategorisiert.

Gemeinsam durch den Wald wandern – mit Eimern und Greifzangen ausgerüstet – und alles mitnehmen, was da nicht hingehört, das war am Samstag, 18.09.2021 der Plan der Naturschutzstiftung FWW und des Vereins Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V.

Im Rahmen der Plastik-Aktions-Woche findet am Samstag, 18.09.2021 auch eine Veranstaltung im Wittmunder Wald statt. Die Naturschutzstiftung Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven, der Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V. und die Landesforsten Niedersachsen laden ein zum gemeinsamen Waldspaziergang und Müll sammeln.

Auf Einladung von Landrat Holger Heymann besuchte Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta im Rahmen ihrer Sommerreise auch die Naturschutzstiftung Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven, den Naturschutzhof Wittmunder Wald e.V. und den Waldkindergarten Wittmund. Am Ende des Rundgangs zeigte sie sich sichtlich beeindruckt: „Ich bin überzeugt, dass dies ein echter Zukunftsort ist. Ich bin tief berührt, was hier alles auf die Beine gestellt worden ist. Außerdem habe ich erfahren, dass hier die Pioniere des Niedersächsischen Weges zu finden sind. So wie hier Landwirtschaft und Naturschutz interdisziplinär zusammenarbeiten, ist ein echtes Zeugnis gelebter Demokratie.“

14 Jugendliche und junge Erwachsene aus Estland, Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland trafen sich jetzt beim 12. Internationalen Freiwilligen-Camp auf Wangerooge im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Ihre Motivation, die weite Reise unter Corona-Bedingungen anzutreten: Neue Leute aus anderen Ländern kennenzulernen, etwas Sinnvolles zu tun, den Naturschutz zu unterstützen, das eigene Englisch zu verbessern und draußen zu arbeiten auf einer Nordseeinsel ohne Autos.

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